in Brasilien darf man sich nicht so sicher sein, auch als führender Langläufer das Rennen zu gewinnen. Schließlich gibt es ja noch die Zuschauer am Streckenrand, die in der Lage sind einen auszuschalten. Diese Erfahrung musste der kenianische Läufer Edwin Kipsang Rotich machen, der bei einem 10-Kilometer-Lauf von einem Mann angegriffen wurde. Bei dem Königsrennen vom 06. Januar in der Stadt Cuiabá rannte ein Mann vom Straßenrand auf den Langstreckenläufer zu und riss ihn mit voller Wucht mit, so dass der Kenianer beinahe zu Boden fiel. Zwei Polizisten auf Motorrädern konnten den Mann daran hindern den kenianischen Läufer weiter zu verfolgen, so dass dieser den Lauf fortsetzen konnte. Als Grund für die Attacke nannte der Angreifer, dass der Läufer aus Kenia in Brasilien bekannter sei als die einheimischen Läufer, was der Angreifer nicht dulde. Zudem gab der Mann an, dass er seit zehn Jahren psychisch krank und in Behandlung sei. Der Fall wurde an die brasilianische Bundespolizei weitergeleitet.
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Später gelang es Medizinforschern der Frau eine künstliche Zunge einzusetzen. Diese Implantation machte eine Erweiterung des Kieferknochens notwendig. Nach 16-jähriger intensiver Behandlungsdauer ist es den Medizinern nicht nur gelungen, dass die junge Frau selbstständig kauen und schlucken kann, sondern darüber hinaus wurde an der Universität von Brasília nun bekannt gegeben, dass Auristela Viana da Silva auch im Stande ist zu sprechen.
Gegenüber der Tageszeitung “Globo“ erklärte der Chirurg Frederico Salles, dass es weltweit kaum vergleichbare Fälle dieser Art gebe.
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